Die Finnische Sauna

Sie ist ein heißes Vergnügen mit einer langen Tradition. Bereits die frühesten Kulturen kannten die heilsame Wirkung des Schwitzens. Ein Feuer, Steine und ein „Saunazelt” könnten die Anfänge dieser besonders in kälteren Regionen der Erde bekannten Wohltat gewesen sein. In Finnland wurde das Schwitzbaden kultiviert und verbreitet, es ist uns deswegen als „finnische Sauna” bekannt geworden. Der holzverkleidete Raum ist mit 95 Grad Celsius sehr heiß, aber die Luft mit etwa 5 - 10 % relativer Luftfeuchte trocken, damit der reichlich gebildete Schweiß verdunsten und kühlen kann. Während eines Aufgusses, bei dem meist mit ätherischen Ölen versetztes Wasser direkt auf die Ofensteine gegossen wird, steigt die Luftfeuchtigkeit kurzfristig auf bis zu 23 % an. Ein Teil davon kondensiert sofort auf der Haut und führt zu einem zusätzlichen, starken Hitzereiz. Einen Aufguss sollte man möglichst am Ende eines Saunaganges genießen.
Die optimale Verweildauer beträgt etwa 8 bis 12 Minuten, anschließend erfolgt die Abkühlung durch Luft, Wassergüsse und im Winter oft auch mit Schnee im Außenbereich unserer Anlage.
Schon nach wenigen Minuten in der Sauna ist oft auch der arbeitsreichste Tag vergessen. Das Saunabaden bringt Körper und Geist wieder in ein natürliches Gleichgewicht. Zudem verbessert man seine körperliche Fitness, denn Saunabaden stärkt die Abwehrkräfte, den Kreislauf und pflegt zudem die Haut.

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Finnsauna